„Nur eine Zehntelsekunde braucht das Gehirn, um ein Urteil über einen Unbekannten zu fällen.“

Wie alle 6 Monate steht bei mir gerade ein Abteilungswechsel bevor. Was das bedeutet: neue Kollegen, neue Vorgesetzte und neue Aufgaben. Natürlich möchte man da vor allem am Anfang einen guten Eindruck machen.
Das ist aber leichter gesagt als getan! Beim Recherchieren im Internet bin ich auf einige interessante Fakten gestoßen, die ganz nützlich für solche Situation sein könnten:

Facts:

  • Blinzeln ist eine Unterwürfigkeitsgeste
  • Starre intensive Blicke sind ein Zeichen von Stärke und Charisma
  • Wer lächelt – an den erinnert man sich besser
  • Ob wir jemanden „riechen“ können oder nicht, entscheidet unsere Nase. Besonders einflussreich: die Haare!
  • Ein Handschlag dauert in der Regel drei bis vier Sekunden. Nicht länger.
  • Der Blickkontakt sollte nicht länger als 3,3 Sekunden dauern
  • Visuelle Reize bestimmen den ersten Eindruck zu mehr als 50 Prozent
  • Hände ruhig und offen auf dem Tisch, möglichst mit geöffneten Handflächen – Quelle: http://karrierebibel.de/erster-eindruck/

Ist der erste Eindruck einmal geschafft, beginnt die Einarbeitung in die neuen Aufgaben. Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass es vor allem wichtig ist, dass man Interesse zeigt, zuhört und mitdenkt.

Ich bin mir sicher die meisten kennen diese Gespräche bei denen man da sitzt und „aufpasst“, nach 5 Minuten aber nicht mehr weiß was der Gesprächspartner gesagt hat. Das kommt nicht gut an, vor allem nicht am ersten Arbeitstag!!!
Vorteil, wenn man aktiv zuhört: es wird erst gar nicht langweilig und man vermittelt schnell einen positiven ersten Eindruck. Das Ganze ist fast wie in der Schule: die Zeit muss jeder absitzen, der eine nutzt sie aber und passt auf, der andere verschwendet sie indem er zum 10-mal über das letzte Wochenende nachdenkt. Was kann man tun? Wieso, weshalb, warum… wer nicht fragt bleib dumm! Das gilt nicht nur für die Sesamstraße. Egal um welches Thema es geht, wer mitdenkt kann gute Fragen stellen. Und das zeigt, dass man Interesse hat! Bei komplexeren Aufgaben bietet es sich außerdem an, in eigenen Worten zu wiederholen was der andere gesagt hat. So zeigt man, dass man aufgepasst hat und auch verstanden hat was man später möglicherweise selbst machen muss.

Noch ein Tipp: mitschreiben! Alles was man aufgeschrieben hat kann man nicht mehr vergessen.

Sofie

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